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Kondensatableiterüberwachung

"Steam Trap Monitoring“ - sensibilisiert viele Anwender wegen der  Störanfälligkeit und Energie-Ineffizienz der konventionellen Kondensatableiter.

Der Versuch der Kondensatableiterhersteller ihre Kunden zu einer intensiveren Wartung und Überprüfung ihrer Kondensatableiter zu bewegen und selbst ihr Angebot, durch eigene Service-Firmen diese Arbeiten zu übernehmen – zeigen nicht den erhofften Erfolg.

Ein Service-Vertrag mag auf den ersten Blick vorteilhaft sein, jedoch zeigt sich sehr bald, dass sich die Ausfälle nicht an die vereinbarten Überprüfungsintervalle halten und Prozessstörungen nicht vermieden werden können.

Leider wird in der „Euphorie“ übersehen, dass das "Steam Trap Monitoring" sehr kostenintensiv ist nur ein elektronisches Netzwerk über die alte Technik „legt“, ohne das dass, was sich darunter befindet auch nur ansatzweise verbessert wird - nur der sich ankündigenden Ausfall wird rechtzeiti erkannt.

Schon vor 20 Jahren erkannte Tim Gardner (GEM Gründer) dieses unlösbare „Dilemma“ der konventionellen Kondensatableiter Technik und entwickelte den verschleißfreien und energieeffizienten GEM Venturi Kondensatableiter – no moving parts.

Durch diese innovative GEM Venturi Kondensatableiter Technologie werden alle Probleme der konventionellen Kondensatableiter Technik mechanik- und elektronikfrei, dauerhaft, prozessstabilisierend und energieeffizient gelöst.

Jeder GEM Kondensatableiter wird präzise und individuell auf den gesamten Prozess-Verlauf, vom tiefen Teillastbereich bis zum Volllastpunkt (mit Sicherheitsmargen) im Engineering Department von TEI/GEM in Bristol/UK dimensioniert und in UK gefertigt.

 Die Dimensionierungs-Serien-Nummer zur dauerhaften Dokumentation und das GEM-Identitätslogo sind eingraviert.


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