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Venturi Kondensatableiter: Mythen, Fakten, Argumente

Gezielte Falschinformationen und schlichtweg "Dummheiten" können leicht durch "Copy and Paste" im Internet verbreitet und  gemixt werden.

Einige Beispiele:

• Die hundertjährige, mechanische Kondensatableiter -Technik ist „ausgereift“.

  Das ist korrekt, wenn man darunter versteht, das Entwicklungspotential ist ausgeschöpft.

  Leider fehlt der entscheidende Nebensatz „und ungeeignet für heutige Dampfprozessanforferungen“.

• Verschleiß und Erosion kann die Düsenbohrung vergrößern und extremen Dampfverlust verursachen.

  Die prozesssynchron geregelte "Kondensatsperrmenge" vor dem Düseneinlauf verhindert über der gesamten  

  Prozessbandbreite das Eindringen von Frischdampf in den Kondensatableiter.

  Nur verunreinigter Frischdampf kann mit seiner hoher Dampfgeschwindigkeit eine mechanische Erosion verursachen.

   Kontaminiertes Kondensat wird mit der geringen Kondensatgeschwindigkeit in der schnellen Kernströmung wandberührungsfrei

  durch den GEM Kondensatableiter geführt; er ist auch bei dieser Kondensateigenschaft dauerhaft verschleißfrei.

• Nicht für variable Last geeignet.

  Noch Immer eine gezielte Falschinformation und Unvermögen, die einfachen, physikalischen Funktionsabläufe zu verstehen.

• Sehr schlechte Entlüftung beim Prozess-Warm-Up.

  Durch das innovative Wirkprinzip beginnt die Durchsatzkapazitätsregelung und damit die Kondensatableiterfunktion erst beim 

  Entstehen des ersten Entspannungsdampfes. Bis zu diesem Betriebspunkt arbeitet der GEM Kondensatableiter als 

  "durchflussoptimierte" Strömungsdüse mit maximaler Durchsatzkapazität für Luft und kaltes Kondensat.

  Diese Eigenschaft, von keinem mechanischen Kondensatableiter auch nur annähernd erreichbar, wird von der GEM-Community

  besonders geschätzt beim Betrieb großer Batch-Prozesse – schnellstmögliches Erreichen des Betriebspunktes und wesentlich

  stabilere Prozesstemperatur. Besonders vorteilhaft bei temperatur-empfindlichem Sekundär-Medium.

• Schwierig zu überprüfen durch die kontinuierliche Kondensatableitung.

  Ein GEM Kondensatableiter ist und bleibt immer verschleißfrei, funktionsstabil und dauerhaft optimal auf den Dampfprozess

  dimensioniert.

  Eine standardmäßige, Kondensatableiterüberprüfung oder das neueste  Internet-Wartungs-Gadget "Steam Trap Monitoring"

  werden für die GEM Kondensatableiter Technologie nie benötig.

  Wo nichts verschleißt oder blockiert, muss auch nichts überprüft werden!

• Eine Lösung mit kurzer, geschraubter Venturi-Düse ist vorteilhafter und leichter bei Prozessveränderungen anpassbar.

  Dem Betreiber wurde der gravierende Nachteil dieser Technik (nur schmale Segment-Prozessabdeckung möglich), sofern man die

  passende Düse hat, als Vorteil verkauft.

• Kann beliebig fortgesetzt werden.

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